Hände. Symbolfoto von Pixabay

STATIONÄRES HOSPIZ NORDPFALZ:

EIN ORT DER WÜRDE, WÄRME UND GEBORGENHEIT


Das Evangelische Diakoniewerk Zoar betreibt im Stadtzentrum von Rockenhausen ein Stationäres Hospiz mit acht Plätzen. Es ist das erste in der Nordpfalz. Jedes Zimmer bietet aufgrund der ebenerdigen Lage eine geschützte und nicht einsehbare Terrasse, deren Größe es ermöglicht, die Betten bei Bedarf hinauszuschieben. Die Einrichtung entstand in einer rund 1.500 Quadratmeter großen Hofanlage.

Ein besonderer Raum der Stille, vornehmlich mit Naturmaterialien gestaltet, dient den Gästen, den Angehörigen, Freunden und den Mitarbeitern zur Nutzung und ist immer geöffnet. In diesem Raum hat man die Möglichkeit zum Beten, zum Innehalten und zum Meditieren. Es ist auch ein Rückzugsort, um Gespräche zu führen und auch um mal allein zu sein. Im Raum der Stille finden auch regelmäßige Andachten statt. Achtung und Anerkennung der Würde des Menschen sowie die Sicherung der Lebensqualität, auch in der letzten Lebensphase, sind die Zielsetzungen des Hospizes.

95 Prozent des vereinbarten Tagessatzes werden von den Kranken- und Pflegekassen getragen. 5 Prozent müssen durch Spendenerlöse gedeckt werden. Ein privater Eigenanteil der schwerkranken Menschen, die stationär aufgenommen werden, entfällt. Auch für die Investitionskosten des Baus mussten 5 Prozent über Spenden generiert werden.

Alexandra Koch | Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Zoar | November 2020


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