Die Burg "Imziswilre", auf der Anhöhe oberhalb des Tunneleingangs in Richtung Rockenhausen gelegen, gab dem Dorf seinen Namen. Sie gehörte dem Grafen von Luxemburg und wurde 1112 erstmals erwähnt. Zwischen sanften Hügeln an der Alsenz gelegen und umgeben von Feldern, Wald und Wiesen ist Imsweiler idealer Ausgangspunkt für Spaziergänge und Wandertouren. Eine gute Einstiegsmöglichkeit zu einer Radtour durchs Alsenztal bietet die Bahnstation Imsweiler auf der Verbindung Bingen - Kaiserslautern. Im Ort selbst ist die katholische Pfarrkirche ein besonderes Kleinod. Ein Kontrapunkt dazu stellt der alleinstehende protestantische Glockenturm aus dem Jahre 1876 dar. Zwischen der Alsenz und dem Mühlwald steht die ehemalige Schlossmühle. Bis 2003 fanden in dem dort eingerichteten Brotmuseum noch Führungen statt. In einem Nebengebäude des schmucken Anwesens ist ein Fremdenzimmer für Einzelreisende zu finden. Imsweiler, zu dem auch der Felsberger- und Spreiterhof gehören, ist das größte Dorf in der Verbandsgemeinde. Die Gemeinde ist landwirtschaftlich geprägt, hat aber auch gewerbliche und Handwerksbetriebe aufzuweisen.
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