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| „Blasmusik“ beginnt Am Sonntag, 6. Juni startet die „Blasmusik“, eine Veranstaltungsreihe der Verbandsgemeinde Rockenhausen. Von Juni bis August treten Kapellen aus der näheren und weiteren Umgebung in den Dörfern der Verbandsgemeinde Rockenhausen auf. Sieben Mal sind alle Musikfreunde am Sonntag morgen eingeladen, in geselliger Runde den Weisen der Blechbläser zu lauschen.
Auftakt ist am Sonntag, 6. Juni in Dielkirchen (Rathausplatz). Hier musiziert die Gesangvereinskapelle Rockehhausen. Am gleichen Vormittag spielt auch in Seelen die Musik. Hier zeigt der Musikverein Münsterappel sein Können. Am 13. Juni ist der Musikverein Dörnbach in Schönborn zu Gast (Gemeinschaftshalle). Der Musikverein Seelen gibt sich am 20. Juni in Bayerfeld-Steckweiler ein Stelldichein. Am 27. Juni spielt der Musikverein Alsenz in Ransweiler auf dem Schulhof. Am 25. Juli musiziert der Musikverein Reipoltskirchen auf dem Obergerbacherhof. Am 1. August spielen die Musikfreunde Einselthum zum Abschluss der Reihe in Gundersweiler. Alle Konzert beginnen um 11 Uhr. Der Eintritt ist frei. | |||||||||||||||||
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Ute Arnhardt, MalereiRuhig, fast medidativ ist Kunst von Uta Arnhardt, Eppenbrunn. Werke der Künstlerin sind noch bis zum 15. August im Kahnweilerhaus Rockenhausen zu sehen.
Mehr Informationen zum Kahnweilerhaus finden Sie hier: Kahnweilerhaus |
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Flugplatzfest Imsweiler
Samstag, 31. Juli und Sonntag, 1. August 2010 | |||||||||||||||||
Am 31. Juli und 1. August feiert der Flugsportverein Südlicher Donnersberg e.V. sein Flugplatzfest auf dem Sonderlandeplatz Imsweiler. Samstags beginnt um 15 Uhr eine Flugschau bis in die Nacht mit Feuerwerk und Ballonglühen (wetterabhängig). Außerdem gibt es Rundflüge mit dem Hubschrauber oder einem UL-Flugzeug, Fallschirmspringen und Kunstflug. Sonntags stehen ab 10 Uhr Rundflüge auf dem Programm, um 14 Uhr beginnt eine Flugschau, die bis in den späten Nachmittag dauert. An beiden Tagen sind Ballonfahrten in den frühen Morgenstunden und am Abend möglich. Der Verein hält ein reichhaltiges Speisen- und Getränkeangebot bereit. Außerdem wartet auf die Besucher an beiden Tage ein buntes Rahmenprogramm für die ganze Familie. Informationen: www.fsvsd.de. |
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Musikalischer Sommer im Schlosspark Rockenhausen So., 08. August 2010, 19 Uhr | |||||||||||||||||
Charly Antolini meets The Jazz Ladies SWING - LATIN - MAINSTREAM - BLUES 4 Künstlerinnen der Ausnahmeklasse, sämtlich seit Jahren international erfolgreich, haben sich zu dieser Super-Band des Swing-Maínstream-Latin-Blues zusammenge- tan, angetrieben von keinem anderen als Altmeister und Jazzlegende Charly Antolini am Schlagzeug. Nina Michelle, vocal (Canada), Cora Brunner, sax + trumpet (D), Gee Hye Lee, piano (Korea), Lindy Huppertsberg, bass (D) und Charly Antolini, drums (CH), so lautet die hochkarätige Besetzung des Quintetts. Seit über 50 Jahren wirbelt Charly Antolini als professioneller Schlagzeuger über die Jazz-Bühnen dieser Welt! Geboren in Zürich am 24.5. 1937, erhielt er in einer der berühmten Tambourenschulen der Stadt das handwerkliche Rüstzeug, die Grundausbildung als Trommler. Bereits 1956 startete er in Paris seine Profikarriere als Schlagzeuger und spielte dort bald mit so berühmten amerikanischen Jazz-Musikern wie Sidney Bechet, Albert Nicolas, Bill Coleman und verschiedenen Musikern aus der Pariser Jazz Szene. 1962 übersiedelte er nach Stuttgart und spielte dort u.a. 5 Jahre in der Big Band von Erwin Lehn. Es folgten weitere Engagements in den Big Bands von Peter Herbolzheimer, Kurt Edelhagen, Max Greger und in der NDR Big Band. Während dieser Zeit entstanden zahlreiche Aufnahmen mit führenden Jazzmusikern aus Swing und Bebop, wie z.B. Roy Eldridge, Earl „Father“ Hines, Buddy de Franco, Art Farmer, Albert Mangelsdorff, Wolfgang Dauner und vielen anderen mehr. 1976 gründete Charly Antolini seine erste eigene Formation – „JAZZ POWER“ und gastierte mit dieser Band auf allen bedeutenden Bühnen und Jazz Clubs in Europa. Durch die Zusammenarbeit von „Jazz Power“ mit namhaften Gästen entstehen immer wieder musikalische Highlights und mitreißende Jazz-Erlebnisse. 1979 machte Charly Antolini Furore mit der Langspielplatte „Knock Out“, die nach ihrem Erscheinen innerhalb weniger Tage in den Plattenläden vergriffen war. Immer größere Erfolge und internationale Anerkennung als Schlagzeugvirtuose stellten sich ein. Der Altmeister Lionel Hampton engagierte ihn für Konzertauftritte in Kopenhagen und auf Sylt. In drei aufeinander folgenden Jahren (1983-85) wurde Charly von der Zeitschrift „Drums&Percussion“ zum „Jazz-Drummer des Jahres“ gekürt, vor so bedeutenden Musikern wie Billy Cobham, Elvin Jones und Buddy Rich ! Ein weiterer Höhepunkt der Karriere stellte sich 1981 ein: kein geringerer als „The King Of Swing“ – Benny Goodman – holte ihn in seine Band für eine Konzertreihe durch Deutschland und Italien und zu dem bereits legendären TV-Konzert in Kopenhagen mit dem Benny Goodman Quintett, welches als Eurovisions-Sendung europaweit ausgestrahlt wurde. Charly Antolini meets the Jazz Ladies ist das neueste Projekt des agilen Künstlers. Lindy Huppertsberg, Europas bekannteste Kontrabassistin spielte von 1979 – 1989 bei der Frankfurter Barrelhouse Jazzband. Mit eigenen Projekten wie The Swinging Ladies und WitchCraft wurde sie schnell in ganz Europa bekannt. Die Ehrenbürgerin von New Orleans und langjährige Mit-Veranstalterin des „International Jazz Festival at Sea“ arbeitete mit vielen internationalen Künstlern. Als beliebte Workshop-Dozentin gibt sie ihr Wissen an die nächste Generation weiter. Nina Michelle, gebürtige Kanadierin, begann nach einer klassischen Klavier - und Gesangsausbildung ihre Karriere als Jazz-Sängerin, gefördert von niemand anderem als Dizzie Gillespie. Seither arbeitete sie mit vielen bekannten Bands und Musikern und bestreitet Gastspiele mit ihrem eigenen Quartett in ganz Europa. Cora Brunner, eine mehrfach ausgezeichnete Musikerin, in ihrem Hauptberuf als Richterin in Kaiserslautern tätig, gilt als eines der vielversprechendsten Nachwuchstalente der deutschen Jazz-Szene. Sie spielte u.a. mit Peter Herbolzheimer und auf dem „North Sea jazz Festival“. Gee Hye Lea aus Korea am piano wandte sich nach diversen Auszeichnungen als klassische Pianistin dem Jazz zu und erhielt u.a. ein Stipendium am Berklee College of Music. Im August 2009 veröffentlichte die Dozentin und unermüdliche Live- Performerin ihre erste Trio – CD „Midnight Walk“. Kartenreservierungen, Vorverkauf beim Kulturamt Rockenhausen, Tel. 06361/451-231 und MORK Team, Tel. 06361/ 7293 Eintritt:VVK 15.- €, AK 17.- € Ermäßigung für Schüler/Studenten, Schwerbeschädigte und Kulturringmitglieder VVK: 12.- €, AK 14.- €
Der Musikalische Sommer wird freundlicherweise unterstützt von der Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz eG, der Sparkasse Donnersberg, der igr und dem Rhein-Nahe-Journal "Vorsicht". |
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Asterix-Fest Schönborn | |||||||||||||||||
Ab 10 Uhr laden die Gallier des TTC Schönborn Besucher in das mitten im Wald gelegene Dörfchen "Kleinschönbornum" ein. Das faszinierende Ambiente des gallischen Dorflebens wird die Gäste begeistern. Die Zeitreise beginnt mit keltischer Livemusik. Für Unterhaltung sorgen die zahlreichen gallischen Spiele. Kinder und auch Erwachsene dürfen sich beim "gallischen Vierkampf" in den Disziplinen Hinkelsteinweitwurf, Kartoffelrallye, Pfeil- und Bogenschießen und "Hau den Römer um" austoben und auch Asterix, Obelix, Majestix und die anderen Dorfbewohner herausfordern. Die ganz kleinen Besucher können sich beim Minigallierkampf betätigen. Neben kulinarischen Genüssen gibt es eine ganze Menge zu entdecken: Wer möchte, kann Handwerkern wie Schmied, Töpfer, Steinmetz, Holzschnitzer über die Schulter schauen oder selbst einmal Hand anlegen. Eine weitere Herausforderung ist der Gallierquiz. Der TTC lädt ein zu dem einmaligen Fest für Familien sowie alle Asterix- und Obelixfreunde, ein Spektakel mit ganz viel Zaubertrank und jeder Menge Hinkelsteinen. Asterixfest, 8. August, Schönborn, www.ttc-schoenborn.de. |
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Musikalischer Sommer im Schlosspark Rockenhausen So., 15. August 2010, 17 Uhr | |||||||||||||||||
Denis Wittberg & seine Schellack-Solisten Als Gast: Ulrike NeradtProgramm: „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da“ Heitere Kabarett- und Schlagerrevue aus den 20er und 30er Jahren In Ihrem neuen Programm „Die Nacht ist nicht allein zum Schlafen da!“ präsentieren Ihnen Denis Wittberg & seine Schellack-Solisten Schlager und Couplets aus den frühen Jahren des Kabaretts und des Tonfilms. Charmant, ironisch und mit der gewohnten Noblesse führt Sänger Denis Wittberg durch die Musik der 20er und 30er Jahre, durch das Berlin der „Golden Twenties“, als Gerhard Winkler, Fred Raymond, Lothar Brühne und Walter Kollo die Top-Hits der Saison schrieben. Als Gast hat Denis Wittberg die Fernsehmoderatorin und Diseuse Ulrike Neradt eingeladen. Seit 1989 hat sie über 150 mal auf der Bühne des Rheingau-Musik-Festivals mehr als 30 Programme präsentiert. Aus Ihrem umfangreichen Repertoire hat die bekannte Entertainerin die besten Stücke ausgewählt. Neben klassischen Kabarettchansons von Hollaender und Tucholsky präsentiert sie auch Gassenhauer von Claire Waldorf und Couplets von Otto Reuter. Wie gewohnt wird der Sänger Denis Wittberg von einem brillanten Klangkörper, den Schellack-Solisten begleitet. In bewährter Manier hat Arrangeur Martin S, Schmitt dem Ensemble alle Werke „auf den Leib geschneidert“. Neben bekannten Filmhits hat er auch diesmal seltener gehörte musikalische Kostbarkeiten vom verstaubten Plattenteller wieder auf die Bühne gebracht. Lassen Sie sich, „Hochverehrtes Publikum“ betören vom Klang der „Golden Twenties“ und dem subtilen Witz der doppeldeutigen Texte, vorgetragen mit köstlicher Ernsthaftigkeit. Genießen Sie das Flair mondäner Tanzpaläste und „Pomaden-Exzentrik“ par excellence . Kartenreservierungen, Vorverkauf beim Kulturamt Rockenhausen, Tel. 06361/451-231 und MORK Team, Tel. 06361/ 7293 Eintritt:VVK 15.- €, AK 17.- € Ermäßigung für Schüler/Studenten, Schwerbeschädigte und Kulturringmitglieder VVK: 12.- €, AK 14.- €
Der Musikalische Sommer wird freundlicherweise unterstützt von der Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz eG, der Sparkasse Donnersberg, der igr und dem Rhein-Nahe-Journal "Vorsicht". |
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Familientag Appeltal
So 15. August 2010, Unterhaltungsprogramm von 10-18 Uhr | |||||||||||||||||
Radeln - Skaten - Wandern
18. Familientag im Appelbachtal Am Sonntag, 15. August, Uhr fällt um 9 Uhr der Startschuss zum Familientag im Appelbachtal. Breits zum 18. Mal heißt es dann: Bahn frei für Radler, Wanderer und Inline-Skater. Dabei werden die Verbindungsstraßen zwischen Würzweiler im Donnersbergkreis und Pfaffen-Schwabenheim im Landkreis Bad Kreuznach in eine autofreie Erlebniszone verwandelt. Unter dem Motto „Radeln - Skaten - Wandern“ werden vielfältige Freizeitangebote auf der 30 Kilometer langen Strecke mit nur 150 Metern Höhenunterschied geboten. Neben der sportlichen Betätigung gibt es vielfältige Live-Musik, historische Kapellen, Kirchen, Ausstellungen, malerische Winkel und jede Menge „Natur pur“ entlang der Strecke zu besichtigen und zu entdecken. Kulinarische Genüsse, vor allem regionaltypische Gerichte, laden in den Gaststätten und Straußwirtschaften und an den Ständen der Vereine zum Verweilen ein. Vielfältig ist auch das angebotene Kinderprogramm. Zur gutbürgerlichen Küche ist der Tisch auf dem Sonnenhof in Pfaffen-Schwabenheim gedeckt. Der Turn- und Sportverein deckt den Frühstückstisch und hat weitere Snacks im Angebot. Die Holzwerkstatt Krollmann lädt ein in die Bildergalerie. Weiter geht es nach Badenheim, wo die Hungrigen und Durstigen auf dem Weingut Morawiec bewirtet werden. Hier lädt die Galerie „Unterm Maulbeerbaum“, Hauptstraße 31 ein. In Wöllstein lockt das kühle Nass des Erlebnis- und Freizeitbades am Schlossstadion. Es gibt eine Auswahl an Leckereien in der Straußwirtschaft Wirth. Die Schützengesellschaft lädt ein, daneben ist auch für das leibliche Wohl gesorgt - auch im Gasthaus „Zur Linde“. Im Haus für Gesundheit gibt es auf Wunsch eine Trainings-Gesundheitsberatung. Auf der Strecke bitten die Straußwirtschaft Alte Ölmühle und der Angelsportverein „Ruhig Blut“, Wallertheim, zur Rast. In Neu-Bamberg erwartet den Besucher Live-Musik vom Frühschoppenkonzert über Unterhaltungsmusik bis hin zu Rock und Blues. Zur Besichtigung laden historischer Ortskern, Burgruine und Stadtbrunnen ein. Die Vereinsgemeinschaft Neu-Bamberg offeriert eine reich gedeckte Tafel für ihre Gäste. Das Weingut Friess kredenzt unter anderem regionale Gerichte. Probefahren kann man die Motorräder der Firma OK, Bad Kreuznach. Das Radhaus Kaschig bietet eine Fahrrad-Servicestation. Auf dem Hof Iben bietet das Landrestaurant Gembries kulinarische Köstlichkeiten. Daneben gibt’s ein buntes Kinderprogramm. Die SPD Fürfeld bietet Bratwürste und Getränke Weiter geht es nach Tiefenthal zu Wildspezialitäten im Gutsausschank „Zum Mühlenhof“., SPD-VAG bieten Hamburger an, es gibt außerdem einen Flohmarkt. In Niederhausen/ Appel, ist unter anderem die größte Milchkanne der Pfalz zu bewundern. Ortsgemeinde und Vereine haben ein Unterhaltungsprogramm aufgestellt (Kletterwand, Hüpfburg) und sind auch auf hungrige und durstige Passanten eingestellt. Tatjana Reis informiert über Wellness und Gesundheit. In Münsterappel angekommen erwartet die Gäste eine Auswahl an kulinarischen Leckerbissen des Weingut Feidners. Auch das Weingut Frank Mündel bietet Speisen und Getränke, ebenso Susanne Knobloch, die Suppe aus der Feldküche serviert. Bereits um 10 Uhr gibt es einen Radlergottesdienst. Zwei Kilometer weiter in Oberhausen/Appel sorgen Sportschützen und Landfrauenverein für das leibliche Wohl. Außerdem findet hier das sechste Oberhäuser Entenrennen statt. Zusätzlich gibt es Musik und eine Billdogschau. In Gaugrehweiler sind Vereinsgemeinschaft, das Bistro Clou und die Familie Wasem aktiv, sich um das Wohlergehen der Radler und Wanderer zu bemühen. Bei Naturharmonie Angelika Zwalla gibt es unter anderem Kaffee und Kuchen und Lebensmittel aus biologischem Anbau. Nach dieser Erholungsphase geht es dann auf das letzte Teilstück der Strecke nach St. Alban. Die Reservistenkameradschaft Rockenhausen kocht dort Eintopf aus der Feldküche. An der Strecke bietet Fahrrad Dietz eine Reparaturstation und Radfahrartikel. In Gerbach gibt es beim MGV und den Landfrauen regionale Köstlichkeiten und Spaß für Kinder. Der Karneval Verein serviert Cocktails, die Ziegenkäserei „Dreikäsehoch“ Spezialitäten von der Ziege. Um 10.30 Uhr findet eine Radlermesse in der Kirche statt. Die Gemeinschaft Chara lädt ein zum „Worship to go“.In Würzweiler bietet die Vereinsgemeinschaft Pfälzische Gerichte, Musik und Torwandschießen. Auch das Bürgerhaus steht zur Einkehr offen. Erste Hilfe und Pannendienst ist auf der gesamten Strecke gewährleistet. Weitere Auskünfte gibt es unter folgenden Telefonnummern:
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Josef P. WernerMalerei und PlastikJosef P. Werner stellt vom 22. August bis zum 17. Oktober im Kahnweilerhaus aus. Mit seinen ironisch-hintersinnigen Werken machte Josef P. Werner bei der Ausstellung "Junge Künstler in der Villa Böhm" 2007 Furore. Josef P. Werner, 1979 in Bad Dürkheim geboren, begann nach einer Ausbildung zum Inspektor im Notardienst 2003 mit dem Studium "Freie Kunst im Fachbereich Malerei" an der Kunsthochschule Kassel, am Sichuan Fine Arts Institute Chongqing in der Volksrepublik China und an der Kunstakademie in Düsseldorf. Später wurde er Tutor der Klasse von Professor Markus Lüpertz und dessen Meisterschüler. Werner war in zahlreichen Ausstellungen im In- und Ausland vertreten und ist Preisträger 2008 der "ernst forberg-stiftung".
Mehr Informationen zum Kahnweilerhaus finden Sie hier: Kahnweilerhaus |
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Musikalischer Sommer im Schlosspark Rockenhausen Sa., 21. August 2010, 20 Uhr | |||||||||||||||||
Kurpfalz - Philharmonie Konzert – GALA mit Kompositionen von Antonín Dvorák Sinfonie Nr. 9 e-moll „Aus der Neuen Welt“ Slawische Tänze "Die Moldau" B. Smetana Musikalische Leitung: Stefan WasserDie 9. Sinfonie e-moll op. 95 Antonín Dvoráks trägt den Namen “Aus der neuen Welt”, da sie von Dvoráks dreijährigem Amerika-Aufenthalt inspiriert wurde. Die Weltpremiere fand am 16. Dezember 1893 in der Carnegie Hall in New York unter der Leitung von Anton Seidl statt. Die erste Aufführung der Sinfonie auf dem europäischen Kontinent erfolgte am 20. Juli 1894 in Karlsbad. Als Antonín Dvorák (1841-1904) 1892 amerikanischen Boden betrat, um der Berufung zum Direktor des National Conservatory of Music Folge zu leisten, war er bereits ein weltbekannter Komponist. Seinen Ruhm begründete er mit der Komposition „Die Erben des Weißen Berges“, der Dank seiner „Mährischen Duette“ sowie der „Slawischen Tänze“ sogar über den eines Smetana hinauswuchs. Es war daher nicht verwunderlich, dass Jeanette Thurber, die Witwe eines wohlhabenden Kaufmannes und Mitbegründerin des New Yorker Instituts, ihm diesen lukrativen und prestigeträchtigen Posten anbot. Mit der 9. Sinfonie schuf Dvorák sein wohl populärstes sinfonisches Werk. Obwohl er als Dirigent und Lehrer die Aufgabe übernommen hatte, eine junge Musikergeneration heranzubilden, die einen national-amerikanischen Musikstil entwickeln sollte, ist seine 9.Sinfonie keinesfalls amerikanische Musik. Er selbst äußerte sich dazu folgendermaßen: „Aber den Unsinn, dass ich indianische oder amerikanische Motive verwendet hätte, lassen Sie aus, weil das eine Lüge ist. Ich habe nur im Geiste dieser amerikanischen Volkslieder geschrieben.“ Dieser „Geist“ lässt sich in verschiedenen harmonischen und rhythmischen Eigenheiten nachweisen. So basiert die Englischhorn-Melodie des 2. Satzes auf der in der Indianermusik gebräuchlichen halbtonlosen fünftönigen Skala. Rhythmisch fallen die für Negro Spirituals typischen Synkopen auf (1. und 3. Hauptthema des 1.Satzes). Daneben zeigt sich unverkennbar der böhmische Musiker mit seiner in der heimatlichen Volksmusik verwurzelten Tonsprache, wie z.B. beim gemütvollen Ländler des Scherzo-Trios. Die Musik aus der Neuen Welt stellt eine optimistische, emotionale und durchaus organische Erfahrung dar, die nur durch den emotionalen Charakter eines mit der Umwelt verbundenen Zuhörers als solche auch verstanden werden kann. Geographische Gesichtspunkte waren Dvorák fremd. Die Musik aus der Neuen Welt beinhaltet einen zeitlosen Pioniergeist, ein sicherlich gut gemeinter Aufbruch in eine bessere Welt. Die Slawischen Tänze sind eine Sammlung von 16 Instrumentalstücken von Antonín Dvorák , die 1878 und 1886 entstanden und in zwei Bänden als Opus 46 und Opus 72 veröffentlicht wurden. Die Stücke wurden original für Klavier zu vier Händen komponiert und jeweils kurze Zeit später für Orchester bearbeitet. Sie gehören zu den bekanntesten Kompositionen des tschechischen Komponisten. Im Jahr 1877 machte Johannes Brahms seinen Verleger Fritz Simrock auf den noch unbekannten Komponisten Antonín Dvorák aufmerksam, den er als Jurymitglied bei der Vergabe eines Stipendiums für dessen Duette „Klänge aus Mähren“ kennengelernt hatte. Simrock nahm nicht nur die Duette in sein Verlagsprogramm auf, er schlug Dvorák auch vor, eine Reihe von „nationalen Klavierwerken“ nach dem Vorbild von Brahms` Ungarischen Tänzen zu komponieren. Auch der Titel „Slawische Tänze“ war eine Anregung Simrocks. Dvorák griff die Anregung umgehend auf und verfasste Anfang 1878 im Laufe von acht Wochen die erste Serie der Tänze. Während er für die Komposition gerade mal 300 Mark erhielt, stellte sich das Werk für den Verleger als Goldgrube heraus, da die Tänze vom Publikum sofort begeistert aufgenommen wurde. Im Frühjahr und Sommer 1878 ließ Dvorák noch die Orchesterfassung der Tänze folgen, die ein ebenso großer Erfolg wurden. Alle namhaften Dirigenten wollten sie in ihr Programm aufnehmen. Wegen des großen Erfolgs der ersten Serie schlug Simrock Dvorák schon 1880 vor, eine Fortsetzung folgen zu lassen. Doch erst im Sommer 1886 machte der sich an die Arbeit und verfasste die Tänze op. 72 wiederum zunächst für Klavier vierhändig. Die Orchesterfassung folgte von November 1886 bis Januar 1887. Dvoráks Kompositionen bedienen sich charakteristischer rhythmischer Muster von böhmischen und mährischen Volkstänzen sowie derer benachbarter Länder. Sie sind dennoch völlig eigenständige Schöpfungen des Komponisten. „Die Moldau“ von Bedřich Smetana. Die Komposition schildert den Lauf der Moldau, angefangen bei den beiden kleinen Quellen, der kühlen und der warmen Moldau, über die Vereinigung der beiden Bächlein zu einem Fluss, den Lauf der Moldau durch Wälder und Fluren, durch Landschaften, wo gerade eine Bauernhochzeit gefeiert wird, beim nächtlichen Mondschein tanzen die Nymphen ihren Reigen. Auf den nahen Felsen ragen stolze Burgen, Schlösser und Ruinen empor. Die Moldau wirbelt in den Johannisstromschnellen; im breiten Zug fließt sie weiter gegen Prag, am Vyšehrad vorbei, und in majestätischem Lauf entschwindet sie in der Ferne schließlich in der Elbe. Stefan Wasser, der musikalische Leiter des GALA –Konzertes wird aus dem Reigen der 16 Tänze einige auswählen, die von den Musikern der Kurpfalz-Philharmonie dem Publikum an diesem Abend präsentiert werden. , Vorverkauf beim Kulturamt Rockenhausen, Tel. 06361/451-231 und MORK Team, Tel. 06361/ 7293 Eintritt:VVK 17.- €, AK 19.- € Ermäßigung für Schüler/Studenten, Schwerbeschädigte und Kulturringmitglieder VVK: 14.- €, AK 16.- €
Der Musikalische Sommer wird freundlicherweise unterstützt von der Volksbank Kaiserslautern-Nordwestpfalz eG, der Sparkasse Donnersberg, der igr und dem Rhein-Nahe-Journal "Vorsicht". |
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Der Sonnenuhr, dem heute aus Unwissenheit missachteten, so vergessenen Instrument zur Bestimmung der Tages- und der Jahreszeit, gilt im Ausstellungsjahr 2010 die besondere Aufmerksamkeit des Museums für Zeit. Schon vor Tausenden von Jahren hat der Mensch gelernt am Wandern des Schattens der Sonne den Tagesablauf zu erkennen. Aber ab der Mitte des 19. Jahrhunderts verlor dieser so schlichte, doch so besinnliche Zeitgeber seine Bedeutung. Und heute? Nur ganz wenige Menschen sind noch in der Lage die Tageszeit von der Sonnenuhr abzulesen. Statt dessen wird die Sonnenzeit mit der Armbanduhrenzeit verglichen, um dann überheblich als moderner Mensch dem alten Ding an der Wand seine Existenzberechtigung abzusprechen. Mit der umfassenden Sonnenuhren Ausstellung "Wir holen die Uhrzeit von der Sonne" soll dem abgeholfen werden. Dazu dienen eine beachtlich große Zahl an früher ortsfesten oder beweglichen Sonnenuhren für die Reise, das blaue Möbel der Sonnenuhrlehrtisch, der Sonnenteppich und die einmalige Astronomische Uhr. Die Ausstellung wird ergänzt durch das Thema die Sonnenuhr in der Grafik und einer umfassenden Literaturschau und vertieft bei unseren Jüngsten durch Basteln von Sonnenuhren.
Vom Museum herausgegebene Literatur zur Sonnenuhr:
"Wir holen die Urzeit von der Sonne", Museum für Zeit – Pfälzisches Turmuhrenmuseum, Schlossstrasse, 67806 Rockenhausen, 06361/3430 Neue Öffnungszeiten: ab Anfang März dienstags bis sonntags, 14.30 bis 17.30 Uhr. |
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Veranstaltungen rund um den Donnersberg | |||||||||||||||||
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